Mit ‘Hallenfußball’ getaggte Artikel

Weshalb Hallenfußball spannender ist als Rasenfußball

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Rasenfußball in großen, ausverkauften Stadien hat seinen eigenen Reiz. Zig Fanclubs reisen an und sorgen für phänomenale Stimmung! Auf dem Feld spielen 22 Mann gegeneinander, kämpfen um jeden Ball. Ein langer, hoher Pass in den Strafraum, Kopfball, Tor! Nun heißt es: Defensivfußball, oder auch Rasenschach.

Dies mag für den ein oder anderen sehr spannend sein, aber für mich geht es beim Fußball vor allem um ein schnelles, trickreiches Spiel. Dies gewährleistet Spannung und jede Menge Tore. Zu sehen ist dies auf den Fußballplätzen der Welt in letzter Zeit leider sehr wenig. Und nun kommt der Hallenfußball ins Spiel. Fünf gegen fünf, kleines Feld. Hier ist man gezwungen kurze Pässe zu spielen, trickreiche Dribblings zu zeigen und dementsprechend fallen auch viele Tore. Die Halle ist der Tempel der Fans, die ein trickreiches, schnelles Spiel erleben möchten. Und nicht nur das! Auch hier wird es wieder zig Fans und Fanclubs hinziehen. Man stelle sich vor: sechs- bis achttausend Fans, dicht gedrängt in einer Halle! Allein schon dies bringt die Stimmung zum Kochen! Die Atmosphäre ist in einer Halle nun mal einmalig.

Immer noch nicht überzeugt?

Nun, schauen wir uns mal eine Statistik an und vergleichen die Fußball WM 2006 mit der Futsal WM 2008:

So hat Brasilien z.B. während der Fußball-WM 2006 insgesamt 10 Tore geschossen, während der Futsal-WM 2008 stolze 64!

Na wenn diese Zahlen mal nicht für den FlexStrom-Cup sprechen!

Quelle:
FIFA

Hallenfußball in Berlin, eine Erfolgsgeschichte

Freitag, 11. Dezember 2009

1971 wurde in der Deutschlandhalle das erste große Hallenturnier mit Profifußballmannschaften gespielt. Es war die Geburtsstunde des „Budenzaubers“. Trickreiche Spiele mit viel Tempo und schönen Toren und die Tatsache, dass die Fans ihren Stars über die Schulter schauen konnten, sorgten für eine erfolgreiche Ära des Berliner Hallenfußballs. Von Franz Beckenbauer DFB-Hallenturnier in der Max-Schmeling-Halle 1998: Christian Fiedler, Torwart von Hertha BSCüber Erich Beer und Rudi Völler bis hin zu Lothar Matthäus und Mario Basler – die größten Stars aus zweieinhalb Jahrzehnten zauberten in der Deutschlandhalle. In den 26 Jahren bis 1997 verfolgten im Schnitt bis zu 10 000 Zuschauer die Spiele und entfachten eine einzigartige Stimmung, die den Hallenfußball so besonders macht.

Mit den zunehmenden Spielterminen der Bundesligaprofis wurde jedoch die Regeneration der Spieler in der Winterpause immer wichtiger, viele Trainer wollen zudem kein Verletzungsrisiko für ihre erste Elf eingehen. Zwar finden vereinzelt weiterhin Hallenturniere mit Profimannschaften statt, die besten Spieler werden aber meist geschont und viele Clubs nutzen die Zeit um in ein Trainingslager in den Süden zu fahren. In Zukunft wird die Winterpause tendenziell noch kürzer ausfallen. Einflussreiche Persönlichkeiten, wie Franz Beckenbauer fordern gar ihre Abschaffung. Um den Hallenfußball wieder aufleben zu lassen, bringen Traditionsmannschaften die besten Voraussetzungen mit. Technische Klasse und Spielübersicht sind bei den Spielern vorhanden und für die Fans bietet sich eine einmalige Gelegenheit die früheren Helden aus der Nähe zu erleben. Die Basis für eine goldene Zukunft des Hallenfußballs startet am 02.01.2010 in Berlin. Wir freuen uns auf den FlexStrom-Cup. Als mittelständisches und konzernunabhängiges Unternehmen mit Sitz in Berlin konnte FlexStrom als maßgeblicher Unterstützer für das spannende Event gewonnen werden.

Max-Schmeling-Halle, BerlinAls Heimmannschaft geht Hertha BSC mit der besten Bilanz ins Turnier: Acht Meistertitel beim berühmten Berliner Hallenturnier sowie drei weitere Zweit- und Drittplatzierungen können die Herthaner für sich verbuchen. Auf Platz zwei der ewigen Bestenliste folgt Werder Bremen: Fünf Titelgewinne und je viermal der zweite und dritte Platz ist die beachtliche Bilanz der Kicker in Grün-Weiß.

Auch Borussia Mönchengladbach bringt beim FlexStrom-Cup im Januar 2010 eine beachtliche Erfolgsbilanz für den Hallenfußball mit: Drei Titelsiege beim Traditionsturnier sowie jeweils einmal der zweite und dritte Platz. Nur einen Titelgewinn weniger hat der 1. FC Köln vorzuweisen – zwei mal Platz eins und dazu noch ein zweiter Platz. Die „Werkself“ von Bayer 04 Leverkusen holte 1994 in Berlin den begehrten Hallen-Titel. Der 1. FC Union Berlin bestreitet mit dem FlexStrom-Cup erstmals ein solches Hallenturnier. Wollen auch Sie diese Premiere miterleben? Noch gibt es Tickets!

Fanclub Gewinnspiel

Montag, 07. Dezember 2009

30 Freikarten und Freibier für den Berliner Budenzauber!!!

Aufgerufen sind die Fanclubs der teilnehmenden Mannschaften des Flexstrom-Cups (selbstverständlich können aber auch Clubs von anderen Mannschaften teilnehmen):

1fckoln borussiam hertha leverkusen [Konvertiert] UnionLogoOK werder [Konvertiert]

Wie es funktioniert? Einfach hier nachlesen!

Wir wünschen allen teilnehmenden Fanclubs viel Glück!!!

*14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, höchstens 42 Cent/Min. aus den Mobilfunknetzen