Rasenfußball in großen, ausverkauften Stadien hat seinen eigenen Reiz. Zig Fanclubs reisen an und sorgen für phänomenale Stimmung! Auf dem Feld spielen 22 Mann gegeneinander, kämpfen um jeden Ball. Ein langer, hoher Pass in den Strafraum, Kopfball, Tor! Nun heißt es: Defensivfußball, oder auch Rasenschach.
Dies mag für den ein oder anderen sehr spannend sein, aber für mich geht es beim Fußball vor allem um ein schnelles, trickreiches Spiel. Dies gewährleistet Spannung und jede Menge Tore. Zu sehen ist dies auf den Fußballplätzen der Welt in letzter Zeit leider sehr wenig. Und nun kommt der Hallenfußball ins Spiel. Fünf gegen fünf, kleines Feld. Hier ist man gezwungen kurze Pässe zu spielen, trickreiche Dribblings zu zeigen und dementsprechend fallen auch viele Tore. Die Halle ist der Tempel der Fans, die ein trickreiches, schnelles Spiel erleben möchten. Und nicht nur das! Auch hier wird es wieder zig Fans und Fanclubs hinziehen. Man stelle sich vor: sechs- bis achttausend Fans, dicht gedrängt in einer Halle! Allein schon dies bringt die Stimmung zum Kochen! Die Atmosphäre ist in einer Halle nun mal einmalig.
Immer noch nicht überzeugt?
Nun, schauen wir uns mal eine Statistik an und vergleichen die Fußball WM 2006 mit der Futsal WM 2008:
So hat Brasilien z.B. während der Fußball-WM 2006 insgesamt 10 Tore geschossen, während der Futsal-WM 2008 stolze 64!
Na wenn diese Zahlen mal nicht für den FlexStrom-Cup sprechen!
Quelle:
FIFA



über Erich Beer und Rudi Völler bis hin zu Lothar Matthäus und Mario Basler – die größten Stars aus zweieinhalb Jahrzehnten zauberten in der Deutschlandhalle. In den 26 Jahren bis 1997 verfolgten im Schnitt bis zu 10 000 Zuschauer die Spiele und entfachten eine einzigartige Stimmung, die den Hallenfußball so besonders macht.
Als Heimmannschaft geht 


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