Mit ‘Berlin’ getaggte Artikel

Fanvideos vom FlexStrom-Cup

Montag, 04. Januar 2010

Einige Fans haben auf Youtube ein paar Videos gepostet. Hier ein kleine Zusammenstellung:

Bannermarsch der Sektion Westpolen

Hertha BSC Berlin vs 1. FC Union Berlin

Ausschnitt Leverkusen vs Gladbach

Köln gewinnt den FlexStrom-Cup

Montag, 04. Januar 2010

Mit 6:3 gewann der 1. FC Köln am 02. Januar 2010 gegen Hertha BSC Berlin den FlexStrom-Cup. Die Max-Schmeling-Halle brodelte, 6.112 Zuschauer fieberten mit ihren Mannschaften mit. Und wer vor dem Turnier glaubte, dass diese “alten” Herren nichts mehr drauf haben, der wurde während des Cups mit Sicherheit eines besseren belehrt.

Man merkte den einzelnen Spielern nicht nur an, dass es ihnen Spaß machte, sondern dass sie das Turnier auch ernst nahmen. Grobe Fouls blieben zum Glück aus, aber das ein oder andere Geplänkel gab es natürlich. Auch spielerisch zeigten alle, dass sie noch immer was drauf haben. Fredi Bobic legte zum Beispiel einen wunderschönen Fallrückzieher hin.

Die Fans waren begeistert! Am lautesten waren die Fans vom 1. FC Union Berlin und von Hertha BSC Berlin zu hören. Schon alleine, weil diese beiden Hauptstadtclubs eine Hassliebe verbindet. Besonders zu hören war dies natürlich beim Gruppenspiel zwischen den beiden Mannschaften, welches mit 3:3 unentschieden endete. Für Stimmung sorgte auch eine Karawane von Köln-Fans die mit einem großem Plakat mit der Aufschrift “Wo mir san is Kölle” und der obligatorische “Flitzer” durfte natürlich auch nicht fehlen (keine Sorge, der war jugendfrei). Es war ein großes Fußballfest für alle.

Andreas Reinke (SV Werder Bremen) wurde zum besten Torwart des Turniers gekürt, nachdem er im Spiel um Platz 3 im Neunmeterschießen 3 Tore verhinderte. Zum MVP (bester Spieler) des Turniers wurde Carsten Ramelow (Bayer 04 Leverkusen) gewählt. Mit 6 Treffern wurde Marcus Feinbier (ebenfalls Bayer 04 Leverkusen) der beste Torschütze des FlexStrom-Cups.

Bedanken möchten wir uns bei den zahlreichen Fans, die für eine super Stimmung in der Max-Schmeling-Halle gesorgt haben und natürlich bei den Mannschaften die am Turnier teilgenommen haben: Hertha BSC Berlin, 1. FC Union Berlin, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, SV Werder Bremen und natürlich bei der Siegermannschaft vom 1. FC Köln.

Hier die einzelnen Ergebnisse:

Gruppe A
Hertha BSC Berlin – Werder Bremen 1:1
1. FC Union Berlin – Werder Bremen 2:4
Hertha BSC Berlin – 1. FC Union Berlin 3:3

Platzierung
1. Werder Bremen, 4 Punkte, 5:3 Tore
2. Hertha BSC Berlin, 2 Punkte, 4:4 Tore
3. 1. FC Union Berlin, 1 Punkt, 5:7 Tore

Gruppe B
Borussia Mönchengladbach – 1. FC Köln 1:7
Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Köln 5:4
Borussia Mönchengladbach – Bayer 04 Leverkusen 3:3

Platzierung
1. Bayer Leverkusen, 4 Punkte, 8:7 Tore
2. 1. FC Köln, 3 Punkte, 11:6 Tore
3. Borussia Mönchengladbach, 1 Punkt, 4:10 Tore

Halbfinale
Werder Bremen – 1. FC Köln 3:4
Bayer Leverkusen – Hertha BSC Berlin 3:5

Spiel um Platz 3
Werder Bremen
– Bayer Leverkusen 7:5 (nach Neunmeterschießen)

Finale
1. FC Köln
– Hertha BSC Berlin 6:3

Vielen Dank an @sammelsurium für die Videos und das Flitzer-Photo!

FlexStrom-Cup auf Twitter

Dienstag, 29. Dezember 2009

In 4 Tagen ist es soweit. Der Cup steigt! Selbstverständlich wird während des Turniers fleißig getwittert. Ihr habt keine Zeit vor Ort zu sein? Keine Lust den Fernseher einzuschalten? Dann schaut auf unsere Twitterwall! Der offizielle Hashtag ist #FSCup

Macht fleißig mit, wir freuen uns…natürlich auch über neue Follower ;o)

Turnierplan FlexStrom-Cup

Mittwoch, 23. Dezember 2009

So liebe Fußballfans, heute ist es soweit. Der Turnierplan steht!

Gruppe A: Hertha BSC Berlin, 1. FC Union Berlin, SV Werder Bremen
Gruppe B: Borussia Mönchengladbach, Bayer 04 Leverkusen, 1. FC Köln

Vorrunde – 2 x 10 Minuten
Spiel 1: Hertha BSC Berlin vs SV Werder Bremen (Gruppe A)
Spiel 2: Borussia Mönchengladbach vs 1. FC Köln (Gruppe B)
Spiel 3: 1. FC Union Berlin vs SV Werder Bremen (Gruppe A)
Spiel 4: Bayer 04 Leverkusen vs 1. FC Köln (Gruppe B)
Spiel 5: Hertha BSC Berlin vs 1. FC Union Berlin (Gruppe A)
Spiel 6: Borussia Mönchengladbach vs Bayer 04 Leverkusen (Gruppe B)

ca. 15 min. Pause

Halbfinals – 2 x 10 Minuten
Spiel 1: Sieger Gruppe A vs Zweiter Gruppe B
Spiel 2: Sieger Gruppe B vs Zweiter Gruppe A

ca. 15 min. Pause

Finals – 2 x 12 Minuten
Spiel 1: Spiel um Platz 3
Spiel 2: Finale

Spielerportraits (10)

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Carsten Ramelow (Bayer 04 Leverkusen)

Der 1974 in Berlin geborene Ramelow begann in der Saison 1991/92 seine Bundesligakarriere in der 2. Liga bei Hertha BSC Berlin. Während der Winterpause der Saison 1995/96 wechselte er zum Erstligisten Bayer 04 Leverkusen. Hier blieb er bis zum Ende seiner Karriere 2008. Mit Bayer wurde Ramelow unter anderem vier mal Deutscher Vizemeister und 2. der Champions League.

Von 1998 bis 2004 spielte Carsten Ramelow in der Deutschen Nationalmannschaft. Er kam auf 46 Länderspiele und holte mit Deutschland bei der WM 2002 den Vizeweltmeistertitel.

Ramelow ist Vizepräsident der Vereinigung der Vertragsfußballspieler.

Bayer 04 Leverkusen vs Hertha BSC Berlin – Tor für Ramelow

Quelle
Fussballdaten

Der Spot zum Cup!

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Werbespot von FlexStrom zum FlexStrom-Cup!

Weshalb Hallenfußball spannender ist als Rasenfußball

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Rasenfußball in großen, ausverkauften Stadien hat seinen eigenen Reiz. Zig Fanclubs reisen an und sorgen für phänomenale Stimmung! Auf dem Feld spielen 22 Mann gegeneinander, kämpfen um jeden Ball. Ein langer, hoher Pass in den Strafraum, Kopfball, Tor! Nun heißt es: Defensivfußball, oder auch Rasenschach.

Dies mag für den ein oder anderen sehr spannend sein, aber für mich geht es beim Fußball vor allem um ein schnelles, trickreiches Spiel. Dies gewährleistet Spannung und jede Menge Tore. Zu sehen ist dies auf den Fußballplätzen der Welt in letzter Zeit leider sehr wenig. Und nun kommt der Hallenfußball ins Spiel. Fünf gegen fünf, kleines Feld. Hier ist man gezwungen kurze Pässe zu spielen, trickreiche Dribblings zu zeigen und dementsprechend fallen auch viele Tore. Die Halle ist der Tempel der Fans, die ein trickreiches, schnelles Spiel erleben möchten. Und nicht nur das! Auch hier wird es wieder zig Fans und Fanclubs hinziehen. Man stelle sich vor: sechs- bis achttausend Fans, dicht gedrängt in einer Halle! Allein schon dies bringt die Stimmung zum Kochen! Die Atmosphäre ist in einer Halle nun mal einmalig.

Immer noch nicht überzeugt?

Nun, schauen wir uns mal eine Statistik an und vergleichen die Fußball WM 2006 mit der Futsal WM 2008:

So hat Brasilien z.B. während der Fußball-WM 2006 insgesamt 10 Tore geschossen, während der Futsal-WM 2008 stolze 64!

Na wenn diese Zahlen mal nicht für den FlexStrom-Cup sprechen!

Quelle:
FIFA

Spielerportraits (9)

Mittwoch, 16. Dezember 2009

werder [Konvertiert]Andreas Reinke (SV Werder Bremen)

Der mecklenburgische Torwart ist wohl eine der tragischsten Figuren im Fußballzirkus. Er feierte großartige Triumphe, u.a. Deutscher Meister und DFB-Pokalsieger mit dem 1. FC Kaiserslautern und dem SV Werder Bremen. Reinke ist somit wohl der erste Stammkeeper, der es mit zwei unterschiedlichen Mannschaften zum Deutschen Meistertitel gebracht hat.

Andreas Reinke

Andreas Reinke

Am 20. Spieltag der Saison 2005/06 schlug dann das Schicksal in Form von Matthias Stranzl (VFB Stuttgart) zu. Stranzl rutschte in vollem Tempo aus und traf den am Boden liegenden Reinke mit dem Knie in die Augenhöhle. Er zog sich mehrere Gesichtsknochenbrüche zu und wohl nur Zentimeter bewahrten ihn vor dem sicheren Tod. Obwohl sich Reinke für die Schwere der Verletzungen schnell erholte, wurde er nur noch für 2 Bundesligaspiele für den SV Werder Bremen aufgestellt. 2007 beendete er seine Karriere als Torwart. Heute trainiert Reinke Kinder in Fußballschulen.

Nach der schweren Verletzung konnten Reinkes Geschmacks- und Geruchssinn nicht wieder hergestellt werden. Andauernde Kopfschmerzen und einige andere Dinge stören heute noch seinen Tagesablauf. Umso mehr würden wir uns auf eine Teilnahme beim FlexStrom-Cup freuen. Noch gibt es Tickets!

Quellen:
Fußballdaten
11 Freunde

Hallenfußball in Berlin, eine Erfolgsgeschichte

Freitag, 11. Dezember 2009

1971 wurde in der Deutschlandhalle das erste große Hallenturnier mit Profifußballmannschaften gespielt. Es war die Geburtsstunde des „Budenzaubers“. Trickreiche Spiele mit viel Tempo und schönen Toren und die Tatsache, dass die Fans ihren Stars über die Schulter schauen konnten, sorgten für eine erfolgreiche Ära des Berliner Hallenfußballs. Von Franz Beckenbauer DFB-Hallenturnier in der Max-Schmeling-Halle 1998: Christian Fiedler, Torwart von Hertha BSCüber Erich Beer und Rudi Völler bis hin zu Lothar Matthäus und Mario Basler – die größten Stars aus zweieinhalb Jahrzehnten zauberten in der Deutschlandhalle. In den 26 Jahren bis 1997 verfolgten im Schnitt bis zu 10 000 Zuschauer die Spiele und entfachten eine einzigartige Stimmung, die den Hallenfußball so besonders macht.

Mit den zunehmenden Spielterminen der Bundesligaprofis wurde jedoch die Regeneration der Spieler in der Winterpause immer wichtiger, viele Trainer wollen zudem kein Verletzungsrisiko für ihre erste Elf eingehen. Zwar finden vereinzelt weiterhin Hallenturniere mit Profimannschaften statt, die besten Spieler werden aber meist geschont und viele Clubs nutzen die Zeit um in ein Trainingslager in den Süden zu fahren. In Zukunft wird die Winterpause tendenziell noch kürzer ausfallen. Einflussreiche Persönlichkeiten, wie Franz Beckenbauer fordern gar ihre Abschaffung. Um den Hallenfußball wieder aufleben zu lassen, bringen Traditionsmannschaften die besten Voraussetzungen mit. Technische Klasse und Spielübersicht sind bei den Spielern vorhanden und für die Fans bietet sich eine einmalige Gelegenheit die früheren Helden aus der Nähe zu erleben. Die Basis für eine goldene Zukunft des Hallenfußballs startet am 02.01.2010 in Berlin. Wir freuen uns auf den FlexStrom-Cup. Als mittelständisches und konzernunabhängiges Unternehmen mit Sitz in Berlin konnte FlexStrom als maßgeblicher Unterstützer für das spannende Event gewonnen werden.

Max-Schmeling-Halle, BerlinAls Heimmannschaft geht Hertha BSC mit der besten Bilanz ins Turnier: Acht Meistertitel beim berühmten Berliner Hallenturnier sowie drei weitere Zweit- und Drittplatzierungen können die Herthaner für sich verbuchen. Auf Platz zwei der ewigen Bestenliste folgt Werder Bremen: Fünf Titelgewinne und je viermal der zweite und dritte Platz ist die beachtliche Bilanz der Kicker in Grün-Weiß.

Auch Borussia Mönchengladbach bringt beim FlexStrom-Cup im Januar 2010 eine beachtliche Erfolgsbilanz für den Hallenfußball mit: Drei Titelsiege beim Traditionsturnier sowie jeweils einmal der zweite und dritte Platz. Nur einen Titelgewinn weniger hat der 1. FC Köln vorzuweisen – zwei mal Platz eins und dazu noch ein zweiter Platz. Die „Werkself“ von Bayer 04 Leverkusen holte 1994 in Berlin den begehrten Hallen-Titel. Der 1. FC Union Berlin bestreitet mit dem FlexStrom-Cup erstmals ein solches Hallenturnier. Wollen auch Sie diese Premiere miterleben? Noch gibt es Tickets!

Spielerportraits (6)

Mittwoch, 09. Dezember 2009

Sebastian Bönig (1. FC Union Berlin) – Ein Bayer in Berlin

Der Erdinger begann sein Fußballkarriere in der Saison 2000/01 beim FC Bayern München II in der Regionalliga Süd. Zwei Jahre später wechselte er zum heutigen Rot Weiss Ahlen. Mitte der Saison 2004/05 ging Bönig dann nach Berlin zum 1. FC Union. Hier blieb er bis zur Saison 2008/09 und beendete, nachdem er nicht mehr zur Stammelf gehörte, mit nur 27 Jahren seine Fußballkarriere.

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Für Bönig kam nach Union nichts anderes mehr in Frage. Der Bayer ist deshalb bei den Union-Fans sehr beliebt. Manchmal ist es eben nicht das fußballerische Können, welches die Herzen der Fans erobert, sondern die Einstellung zu den Fans und zum Verein. Die Union-Fans werden sich freuen, ihn wieder für die Eisernen spielen zu sehen. Sebastian Bönig ist heute Mitbetreiber einer Sport- und Freizeithalle in Erding.

Quellen:
Fussballdaten
Immer Unioner
Merkur Online

*14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, höchstens 42 Cent/Min. aus den Mobilfunknetzen